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Prof. Gregory Cohen


[Kontrabass, Ensemble,
Fachbereichsleiter Bass]
cohen@jib-berlin.de


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Gastprofessor im Wintersemester 16/17:

Prof. Kai Brückner

[Gitarre]

Kai Brückner ist in Berlin geboren und aufgewachsen und hat an der damaligen HdK Berlin studiert. Er hat drei Jahre in New York gelebt und dort gespielt und Unterricht genommen u. a. bei John Abercrombie, Charlie Banacos, Wayne Krantz und Mike Stern.

Bandprojekte u.a. Yakou Tribe, Kai Brückner’s MicroBazaar, Jerry Granellis UFB, Thärichens Tentett, Pepe Berns Network, Jocelyn B. Smith Band, Lisa Bassenge Band, Tanmoy Boses Taal Tantra Experience, Christian Kappes Cru Sauvage.

Kompositionen für Filmmusik und Hörbücher. Zahlreiche CD Produktionen als Sideman und mit eigenen Projekten. Internationale Touren mit verschiedenen Bands sowie internationale Workshops.
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Ulli Bartel

[Violine]
www.ullibartel.de




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Stephan Braun

[Violine]
www.stephanbraun.com

Als klassischer und Jazzcellist an den Musikhochschulen in Hamburg und Berlin ausgebildet, gewann er u.a. mit seinem Trio den internationalen Jazzwettbewerb 2010 in Bucharest. Konzertauftritte führten ihn bereits nach Asien, Nordamerika, Afrika und Europa. Er gastierte auf bekannten Bühnen und Festivals, wie der Staatsoper Wien, Concertgebouw Amsterdam, Olympia Theatre Paris, Pori Jazzfestival in Finnland und war bei mehr als 20 CD-Produktionen beteiligt.
Stephan Braun gilt als einer der interessantesten jungen Musiker in der europäischen Jazzszene. Er spielte Konzerte mit bekannten Musikern und Ensembles, u.a. Don Thomson, Kristjan Randalu, Annamateur, Etta Scollo, Melody Gardot, Nils Landgren, Till Brönner, Gil Goldstein, Giora Feidman der NDR-Bigband und dem Berliner Ensemble. Mit dem CD-Debut (2008) seines Trios klärt er ein für alle Mal die Frage, was die wahre Domain des Violoncellos im Jazz ist: der Groove. Im Frühjahr 2012 ist die CD „Façon“ seines Duos „deep strings“ bei nrw-Records erschienen. Seit 2014 unterrichtet er Jazz an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover und seit 2016 am Jazzinstitut in Berlin.
Momentan lebt Stephan Braun als freischaffender Musiker in Berlin.
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Guilherme Castro

[Ensemble, E-Bass]


Guilherme Castro begann seine Laufbahn Ende der Siebziger Jahre in seiner Heimatstadt Rio de Janeiro, Brasilien, wo er für die lokale Theaterszene als Instrumentalist und Komponist arbeitete. Dort spielte er auch mit dem brasilianischen Sänger und Komponisten Eduardo Dusek. Guilherme war auch Mitglied der Banda de Lá, eine Latin-Jazz Gruppe und „Musikerschmiede“, wo er u.a. mit Künstlern wie Carlos Malta, Márcio Bahia und Arthur Maia zusammen arbeitete.
1982 kam er nach Deutschland, wo er zusammen mit Ronaldo Folegatti und Dudu Tucci die Gruppe Amazonas gründete. Er hat seitdem in vielen Lateinamerikanischen Gruppen bzw. Studioprojekte mitgewirkt.
Guilherme hat mit Jazzmusiker wie Charlie Mariano, Hendrik Meurkens, David Friedman Till Brönner, Dan Gotschall, Reggie Moore und Ralf Rickert gearbeitet. Er war auch Bandmitglied u.a. bei Jocelyn B. Smith, Pete Wyoming Bender und Siggi Davis.
Guilherme unterrichtet seit 1995 an der Universität der Künste (UdK), Berlin.
Zur Zeit widmet sich Guilherme dem zeitgenössischen Jazztrio Hot Impressions mit Rolf Zielke und Rolo Rodriguez.
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Chris Dahlgren

[Ensemble, Kontrabass]
cdahlgren@wesleyan.edu
info@chrisdahlgren.com
R. Chris Dahlgren, 1961 in NYC, USA geboren, begann mit sieben Jahren Cello zu spielen und zu improvisieren und wechselte mit 12 Jahren zum Kontrabass. 1986 schloss er sein Bachelorstudium in Jazz Studies an der Conservatory of Music, University of Cincinnati ab, 2003 folgte eine Masterabschluss in Komposition/ Experimentelle Musik an der Wesleyan University. Seit 1986 tourt Chris weltweit und nimmt an Studioprojekten teil (mit eigener Musik und in Projekten anderer Künstler). Er erhielt 2 NEA Jazz Composition Fellowships, 2 OAC Artist Fellowships und mehrere weitere Kompositionspreise.
In Cincinnati war Chris Haus-Bassist im ‘Blue Wisp’ Jazzclub, wo er regelmäßig mit amerikanischen Jazzgrößen konzertierte, u.a. Red Rodney, Charles Tolliver, Herb Ellis, Fred Hersch, Art Lande, Joe Lovano und Johnny Coles. Er zog 1993 nach New York und war als Künstler in Konzerten und Aufnahmen in der ‘downtown’ Musikszene aktiv. Chris wohnt zur Zeit in Berlin, wo er an Kompositionen arbeite, in Bands und Projekten spielt. Des weiteren tourt er und macht Aufnahmen mit dem Anthony Braxton Sextett.
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Max Hughes

[E-Bass, Computer]


Maximilian Hughes ist in Heidelberg geboren und in Deutschland und Amerika aufgewachsen, seit 1993 lebt er in Berlin. Ersten Musikunterricht in Gesang erhielt er im Alter von sechs Jahren, später folgten Klarinette und Schlagzeug. Mit dem fünfzehnten Lebensjahr E-Baß als Hauptinstrument.
Studium der Klassischen und Modernen Musik, University of California/ San Diego, danach Bachelor of Arts in Music (1991), Berklee College of Music, Boston/ Massachusetts.
Künstlerische Weiterbildung u.a. bei: Paul Amrod, Whit Browne, dem Komponisten John Bavicchi, Jimmy Cheatham, Hal Crook, Oscar Stagnaro und der Filmmusik-Legende Oscar Sala (E-Musik).

Seit 1994 Dozent für E-Baß an der “Hanns Eisler Hochschule für Musik” in Berlin. Seit 1998 Dozent für E-Baß und Computermusik an der Universität der Künste (UDK), Berlin.
Autor des Lehrbuchs “Creative Solo Bass – Find your Individual Way“, 1997, AMA Verlag, Brühl bei Köln.
Aktives Freelancing und Studioarbeit in Europa, Brasilien und den U.S.A.

Zusammenarbeit als Bassist/ Produzent für Organisationen, wie Alcatel, Friedrichstadt Palast Berlin, Inwent, KPMG, Marleaux Guitars, New York Broadway Ensemble, Telescope Film, etc. und Künstler/innen, wie Yamil Borges, John-Paul Bourelly, Toni Braxton, Flo Dauner, Wolfgang Dauner, Abdourahmane Diop, Marcelo Elias, Blanche Elliz, Wolfgang Fiedler, Roland Gebhardt, Tino Gonzales, Derrick James,
Hilmar Jensson, Aly Keita, Fuasi-Abdul Khaliq, Chaka Khan, Dorothea Lorraine, Kenny Martin, Aviaja Lumholt, Jocelyn B.Smith, Marisa Turner, Ack van Rooyen, etc.
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Marc Muellbauer

[Kontrabass, E-Bass]

www.marcmuellbauer.de
Marc Muellbauer wurde 1968 in London geboren. Er begann mit 15 als Autodidakt E-Bass zu spielen, nahm aber bald Unterricht bei Stefan Rademacher, und Kontrabassunterricht bei Hans-Günther Hilgers.
Er studierte ab 1989 an der "Folkwang Hochschule Ruhr" und machte 1996 sein Diplom an der HdK Berlin bei Michael Wolf. Während des Studiums spielte er in Jazzbands, schrieb eigene Stücke, und nahm Unterricht bei Jazz Bassisten wie Dieter Ilg, Mike Richmond, Rufus Reid, Dave Holland, Arild Andersson und anderen. Er machte in Duisburg erste Erfahrungen mit "Neuer Musik", lernte in Workshops Maurizio Kagel und Karlheinz Stockhausen kennen, und spielte mit der "Musikfabrik Nordrhein-Westfahlen" zwei Stücke von Helmut Lachenman - dessen Musik und Person ihn sehr beeindruckte.
1994 zog er nach Berlin um, um sein Klassikstudium an der HdK zu Ende zu bringen und wurde bald festes Mitglied des Ensembles "United Berlin", mit denen er bis 1996 spielte. In dieser Zeit spielte er viele Uraufführungen neuer Werke, aber auch Stücke von Ligeti, Berg, Webern, Schönberg, I-Sang-Yun, und Lachenman.
Parallel dazu nahm er weiter Jazzunterricht, und begann, sich ernsthaft mit der Jazztradition auseinander zu setzen. Seit seinem Umzug nach Berlin ist er ein gefragter Sideman im Jazz und anderen Musikstilen geworden. So arbeitet er unter anderem mit Julia Hülsmann, Esther Kaiser, Lynne Arriale, Judy Niemack, Wilson de Oliviera und Tony Lakatos, Karrin Allyson, Yira Yira, Klaus Hofmann, Tim Fisher, Marianne Rosenberg, u.v.a....
Er machte 2002 sein Konzertexamen Jazz an der UdK in Berlin, und nahm privat bei Richie Beirach und Charlie Banacos Kompositions- und Improvisations-Unterricht.
Im Februar 2002 gründete er seine 9-köpfige Band "Marc Muellbauers Kaleidoscope, die ausschließlich seine Musik spielt. Die erste CD dieser Band "Quiet" ist im September 2004 erschienen, und löste überschwängliche Reaktionen bei der Presse aus.
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Dragan Radosavievich

[Violine]


Dragan Radosavievich wurde 1974 in Belgrad/Serbien geboren. Bereits im Alter von drei Jahren erhielt er den ersten Geigenunterricht.

Aufgewachsen in einem multinationalem Staat und als Mitglied einer Großfamilie wurde er in seiner Jugend von den Einflüssen verschiedener Balkan-Kulturen (Ungarisch, Rumänisch, Griechisch, Türkisch, Jüdisch, Serbisch usw.) inspiriert. Schon während seiner Ausbildung widmete sich Dragan nicht nur dem Studium klassischer Musik, sondern spielte regelmäßig und mit Leidenschaft die Musik des Vielvölkerstaates und Jazz.

Er erhielt mehrere nationale und internationale Auszeichnungen und Preise und setzte schließlich im Alter von 16 Jahren sein Violinstudium in der Klasse vom Josef Sivo in Wien fort. Er nahm außerdem Unterricht bei namhaften Musikern und Pädagogen wie: S.Tretyakov, Mikhail Kopelman, Valentin Berlinski,Guy Braunstein usw.

Dragan Radosavievich lebt heute in Berlin und wird international als Solist, Kammermusiker, als Studiomusiker und von Gruppen verschiedenster Art engagiert. Er ist Mitglied und Mitbegründer von „Septissimo“ und „Tango Fusion“, zwei der bekanntesten Tango-Gruppen in Europa, mit denen er auch verschiedene CD-Einspielungen gemacht hat.
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